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ATELIER-WERKSCHAU

Carlos Lopez / Zeichnung und Druckgrafik

Skadi Engeln / Malerei


Samstag 11.2.12, 14-20 Uhr

 

Atelier Skadi Engeln

Große Seestraße 17

13086 Berlin

030 96066854

 

 

Carlos Lopez (Zeichnung/Druckgrafik) und Skadi Engeln (Malerei) präsentieren nach 6 Monaten Zusammenarbeit und Austausch in ihren Ateliers in Paris und Berlin erstmals ihre Arbeiten gemeinsam in Berlin. Eine Auswahl der hier gezeigten Arbeiten werden im März in Düsseldorf (Galerie Katharina Mai) wiederzusehen sein.


Carlos Lopez zeigt eine Serie von Radierungen und Kohlezeichnungen im großen Format, in denen er sich mit Landschaft und ihrer Darstellung, insbesondere mit natürlichen und künstlicher Landschaftbeschäftigt: "Die Mauern, die mir für diese Radierungen als Modell dienten, umgrenzen in Irland und Katalonien Weideflächen. Sie markieren in der Landschaft die Arbeit des Menschen und der
Jahreszeiten. Wenn die lange Zeit ihres Gebrauchs gesehen hat, wie sie erschaffen wurden, wird eine andere Zeit vielleicht sehen, wie sie zerfallen, wie sich diese natürlichen Felswände dekonstruieren, wie Landschaften romantischer Ruinen."

Carlos Lopez, geb. in Barcelona, lebt und arbeitet in Paris und Berlin.


Skadi Engeln zeigt neue Arbeiten auf Papier und Leinwand, die sich ihrer Serie "Störbilder" unmittelbar anschließen. "Landschaft löst sich auf in Licht, Wasser, Wetter und durch den Menschen. Dank ihrer Schwerkraft setzt sie sich immer wieder aufs Neue zusammen. In ihren Übergängen enthüllt sie ihr Wesen, ihre Transzendenz und nicht zuletzt Schönheit. Wie die Landschaft weiß auch die Malerei das Konkrete, das Feste, das Sichtbare, das uns Vertraute aufzulösen, um so dem Unsichtbaren nachzuspüren, ohne es jemals ganz zu erfassen."

Skadi Engeln, geb. in Aachen, lebt und arbeitet in Berlin und Paris.

Skadi Engeln (peinture) et Carlos Lopez (dessin /gravure) présentent pour la première foi leurs œuvres ensemble à Berlin après 6 mois de coopération et d´échanges dans leurs ateliers à Paris et Berlin . Une sélection des œuvres présentées sera exposée à la Galerie Katharina Mai à Düsseldorf en mars prochain.

 

Carlos Lopez montre une série de gravures eau forte/aquatinte et de dessins afusain grand format, articulés autour du paysage naturel ou artificiel et sa représentation. "Les murs, à l'origine de cette série de gravures et dessins délimitent en Irlande et en Catalogne des champs et de pâture. Ils marquent dans le paysage le travail de l´homme et des saisons. Si le temps long de l´usage les a vu se construire, un autre temps les verra se détruire, comme ces falaises naturelles se déconstruisent comme des paysages de ruines romantiques.

Carlos Lopez vit et travaille à Paris et à Berlin.


Skadi Engeln montre de nouveaux travaux sur toile et papier, qui poursuivent la série "Störbilder / paysages perturbés". "Le Paysage se dissout dans la lumière, l'eau, le temps et par l`homme. Il se recompose progressivement, encore et encore, dans un mouvement sans fin. Il dévoile ainsi son essence, sa transcendance et sa beauté, rejoignant la transition picturale ou la peinture dissous le concret et par là le visible, poursuivant son voyage vers l'invisible sans jamais le rattraper."

Skadi Engeln vit et travaille à Berlin et Paris.

DER RAUM - DREI POSITIONEN

Galerie Katharina Mai


Carlos Lopez / Zeichnung und Druckgrafik

Skadi Engeln / Malerei

I.Rietdorf Soutter / Skulptur

 

10.3. - 22.4.12

Mi,Fr 14-18.30, Sa 12-15

Vernissage: Samstag 10.3.12, 15-19 Uhr

Finnissage: Sonntag 22.4.12, 15-19 Uhr

 

Galerie Katharina Mai

Ludwig Beck Straße 12 (Gebäuderückseite!)

40470 Düsseldorf

www.galerie-mai.de

 

Flyer 1

Flyer 2

GETEILTE RÄUME

 Thilo Seibt / Fotografie

Skadi Engeln / Malerei

 26.08.11-  23.10.11

Eröffnung: 26.08.11, 19 Uhr

Finnissage: 23.10.11, 15 Uhr

 

Zionskirche 

Zionskirchplatz

10119 Berlin Mitte

Mo., Mi. - Sa. 14 - 20 Uhr

So. 12 - 18 Uhr                                                            Pressetext

 

Am 10. Sept ab 18 Uhr werden wir beide ebenfalls anwesend sein, zum Tag des offenen Denkmals. Um19 Uhr Benefizkonzert für die „Baustelle Zion“: Gregorianik und frühe Mehrstimmigkeit um 1200. Vox nostra

 

Ein waagerechter Horizont, Nebelwolken, verschwimmende Segmente von Bäumen, Blättern, Bergen und Straßen. Weder die Bilder von Skadi Engeln, noch die Landschaften von Thilo Seibt benennen eindeutige Orte oder Plätze. Die Konturen der Pflanzen und Straßen die auftauchen, verschwimmen....


Skadi Engeln und Thilo Seibt bewegen sich in Ihren bildnerischen Auseinandersetzungen in geteilten Räumen. Sie markieren ein Davor und Dahinter, ein Davor und Danach. Die Zionskirche die maßgeblich mitbeteiligt war in der Markierung eines Davor und Danach in der deutschen Geschichte und sich ebenso mit einem Davor und Dahinter im transzendenten Sinne befaßt, erscheint als besonders geeigneter Ort für die Gegenüberstellung der Werke der beiden Künstler.

Murmure-Störbilder

 

14. ème session des Rencontres des Arts

a Mers-sur Indre (36), France

22-23-24 juillet 2011

entré libre 11h à 20h

40 expositions personelles

 

14. Ausstellung Rencontres des Arts

in Mers-sur-Indre (36), Frankreich

22-23-24. Juli 2011                                                  murmure2011_pdf

freier Eintritt 11-20 Uhr                                             www.rencontresdesarts.com

40 Einzelausstellungen                                           Pressetext

 

 

Wie von einem Vorhang oder einem Schleier verdeckt erscheinen die Landschaften aus der aktuellen Serie „Störbilder“ von Skadi Engeln. Sie sind in einem Prozess entstanden. Nachdem die Künstlerin mit der ursprünglichen Fassung nicht einverstanden war, suchte sie nach einer Möglichkeit, sich dem Thema Landschaft neu zu nähern.

Die gegenwärtigen Bilder entstehen zu einer Zeit, in der eine romantisierende Sicht auf die Natur und die Verbundenheit des Menschen mit ihr problematisch erscheint. Die Reaktorkatastrophe von Fukushima ruft im Frühjahr 2011 mit schrecklicher Gewissheit eine Erkenntnis ins Gedächtnis der Menschheit zurück, die schon aus dem Reaktorbrand von Tschernobyl vor 25 Jahren hätte gezogen werden können: Kernkraft ist nicht beherrschbar. Der entfesselte Dämon des frei gesetzten Atoms lässt sich nicht in die Flasche zurück zwingen. Die Utopie eines Perpetuum Mobile der Energieversorgung ist nichts als eine Schreckensgestalt.

Vor diesem zeithistorischen Hintergrund erschien es der Künstlerin problematisch, in ihrer Landschaftsdarstellung in gleicher Weise fortzufahren wie in Bildern aus den Jahren zuvor. Zwar dienten Fotos schon immer als Vorlagen für ihre Malerei, ebenso wie dies auch jetzt der Fall ist. Aber die ungebrochene Sichtweise scheint den gegenwärtigen Zeitläufen nicht angemessen. Die Landschaft des Berry, die den Ausgangspunkt für die klein- und großformatigen Arbeiten liefert, hat zwar nichts von ihrer Schönheit eingebüßt, dennoch ist ihr im Frühjahr 2011 ein virulenter Konflikt eingeschrieben. Wird sich in der westlichen Hemisphäre der Fall-Out der Reaktorkatastrophe im fernen Japan bemerkbar machen? Welche Auswirkungen hat die frei gesetzte Radioaktivität?

Es zeigt sich, dass menschlicher Fortschrittsglaube das ausbalancierte Gleichgewicht der natürlichen Kreisläufe weder wertschätzt noch akzeptieren möchte.

Früheren Werken Engelns ist der Bezug auf eine romantische Sicht der Landschaft abzulesen. Die Künstlerin sucht nach den transzendenten Aspekten der Landschaft. Nun aber bricht die Malerin diesen Aspekt, wenn sie die Bilder wie von einem Vorhang verschleiert zeigt. Unregelmäßige Schlieren scheinen sich über das Bild gelegt zu haben, ein farbiger Schleier verdeckt Felder, Bäume und Wege. Nie waren die Darstellungen der Malerei Engelns auf die vordergründige Erscheinung der Landschaften gerichtet, immer hat sie versucht, die Aspekte zu greifen, die auch schon die Romantiker interessierten: die Landschaft als Sinnbild der harmonisch eingerichteten Schöpfung, als Spiegelbild der transzendenten Seele. Welche Folgen Fukushima zeitigen wird, ist gegenwärtig nicht auszumachen. Sicher aber ist, dass sich auch in der europäischen Landschaft, die bisher hauptsächlich das Thema Skadi Engelns ist, Spuren des asiatischen Unfalls finden werden.

Zudem ist das Landschaftsbild der Romantik ohnehin obsolet, jedenfalls in Europa. Die Kreidefelsen, auf denen der Wanderer Caspar David Friedrichs stand, waren schon damals eine Touristenattraktion. Heute ist die gesamte Mittelmeerküste, die jahrhundertelang ein Sehnsuchtsort europäischen Bildungsbürgertums war, mit Bettenburgen verstopft. Autobahnen erschließen auch noch den letzten Quadratmeter einer Region, der schon die Römer mit der Abholzung für den Schiffsbau den Garaus machten. Katasterämter sorgen dafür, dass Alpengipfel ebenso wie die friesischen Inseln merkantil handelbar sind.

Für die naive Sicht auf eine unberührte Natur und eine romantisierende Betrachtung von Gottes wunderbarer Schöpfung ist daher wenig Platz in Europa. Deshalb können die gegenwärtigen und auch die früheren Bilder von Skadi Engeln trotz ihres offensichtlich gegenständlichen Sujets eher als Metaphern gelesen werden. Nicht um den Blick auf unberührte Bäume und Gräser geht es, sondern um die Möglichkeit, den noch nicht vollständig zerstörten, vielleicht dahinter liegenden Plan zu erkennen.

(Richard Rabensaat)

 

 

WEIHNACHTS-GRUPPENAUSSTELLUNG

7-21 Dezember 

at HF Contemporary Art - Berlin

Di-Sa 11.00- 18.00 Uhr
Schererstraße 10/11
13347 Berlin-Wedding

Works by:
Richard Batty, Martino Caridi, Johee Chun, Sarawut Chutiwongpeti, Daisaku Kawada, Alistair MacDonald, Paul Marks, Janet Reichmann, Wenxia Shen, Christoph Schmidberger, Nicholas Socrates, Axel Staudinger, Edith Temmel, Gustav Troger, Skadi Engeln, Marco Zaffino

Ohne Worte

Galerie Mai Düsseldorf

Vernissage: 12.12.10 11-17 Uhr
Finissage:    30.01.11 11-14 Uhr

Mi und Fr 14-19 Uhr
Samstag  11-15 Uhr
und nach Vereinbarung

Ludwig-Beck-Straße 12, 1. Etage
Eingang Gebäuderückseite
0211/613527
0177/2082270

Skadi Engeln, Peter Nagel, Monika Nelles, Armin Müller-Stahl, Stewens Ragone, Moni van Rheinberg

Kleine Formate

Galerie Frenhofer

Vernissage: 19. November 2010, 19 Uhr

Ausstellung:

20. November - 31. Dezember 2010

Mi-Sa 14-19 Uhr

Ausstellende Künstlerinnen und Künstler: Teresa Casanueva, Skadi Engeln, Thorsten Frank, Mona Hakimi-Schüler, Brigitta Höppner, Christine Keruth, Siegrid Müller-Holtz, Gabriele Saur-Burmester, Renée Strecker, Dorothea Weise

Kleine Formate bezeichnet die diesjährige Weihnachtsausstellung der Produzentengalerie Frenhofer. Mitten im Wandel ihres Repertoires zeigt diese ihr facettenreiches und erlesenes Spektrum von meditativer Sanftmut bis progressiver Kulturkritik – Werke, die sichtbar zwischen Orient und Okzident wandeln. Hochwertige zeitgenössische Malerei in kleinen und somit erschwinglichen Formaten.

Galerie Frenhofer

Friedrichstraße 232

10969 Berlin

www.galerie-frenhofer.eu

 

Meereslandschaften

Skadi Engeln

 

Landschaft löst sich auf in Licht, Wasser und Wetter. Dank der Schwerkraft setzt sie sich immer wieder neu zusammen. In ihren Übergängen offenbart sie ihr Wesen, ihre Transzendenz und ihre Schönheit.
Genauso die Malerei: Sie löst Festes und damit Sichtbares auf, macht Unsichtbares zugänglich, ohne es jemals ganz erfassbar zu machen. Ihre aktuelle Ausstellung Meereslandschaften konzentriert sich auf die Weite eines ungestörten Horizonts, der oben und unten zugleich trennt wie verbindet.
Wie in dem Gedicht „Meer“ von Erich Fried ist der Betrachter eingeladen, sich mit oder in den Meeren aufzulösen und den Gesetzen der Schwerkraft gehorchend wieder neu zusammenzusetzen. 
  

Eröffnung:
Freitag, 29.10.2010, ab 19 Uhr

Galerie GAD

Freienwalder Str.30 13359 Berlin-Wedding

Öffnungszeiten:
Samstag, 30.10., 15–18 Uhr
Sonntag, 31.10., 15–18 Uhr

Die Galerie Frenhofer wird auch auf der diesjährigen Berliner Liste vom 07. - 10. Oktober 2010 mit vier ihrer Hauskünstler vertreten sein.

Opening 6. Oktober 18 Uhr

Auf der Messe präsentieren wir dabei die neuesten Arbeiten aus dem Genre der Malerei von Skadi Engeln, Thorsten Frank, Christine Keruth und Renée Strecker.

Die Messe findet in der Münze Berlin, am Molkemarkt 2, vis-á-vis Rotes Rathaus, statt.

Informationen zur Berliner Liste 2010 unter www.berliner-liste.org


Berliner Liste 2010

Opening 6. Oktober, 18:00 bis 23:00 Uhr

7. bis 10. Oktober 2010: 13.00 bis 21.00 am 10. Okt. 13.00 bis 19.00

MÜNZE Berlin, Molkenmarkt 2, 10179 Berlin

U 2 Klosterstraße

Tagesticket 13,-, ermäßigt 10,-, Katalog 5,-

Auf der Berliner Liste habe ich Gelegenheit, neben meiner Malerei auch meinen neuen Katalog "nur meer" mit meinen aktuellsten Arbeiten im handlichen Format vorzustellen. Ich selber werde am Mittwoch abend zur Eöffnung am Donnerstag von 13-17 Uhr, vorraussichtlich am Samstag abends ab 17 Uhr und am Sonntag den ganzen Tag auf der Messe anwesend sein. Sicherer noch nach Vereinbarung unter 01775797706.


"nur meer"

Galerie kunstschwimmer
Choriner Str. 72
10119 Berlin-Mitte

info(at)kunstschwimmer.de
www.kunstschwimmer.de

Vernissage: Fr 10.09.2010, 19.00 Uhr
Ausstellung: 13.09. - 27.10.2010
Finnissage: Mi 27.10.2010, 19.00 Uhr


Landschaft löst sich auf in Licht, Wasser und Wetter und setzt sich immer wieder dank ihrer Schwerkraft neu zusammen.
So offenbart sie ihr Wesen, ihre Transzendenz und nicht zuletzt ihre Schönhei, wie auch die Malerei in ihren Übergängen.
Wie Landschaft löst die Malerei Festes und damit Sichtbares auf. Sie macht Unsichtbares zugänglich, ohne es jemals ganz erfassbar zu machen.
Ihre aktuelle Ausstellung „nur meer“ konzentriert sich diesmal anders als ihre vorangegangenen Landschaftsbilder völlig auf die Weite eines ungestörten Horizonts,der oben und unten gleichzeitig zu trennen wie zu verbinden scheint.
Wie in dem Gedicht „Meer“ von Erich Fried ist der Betrachter eingeladen, sich mit oder in den Meeren gleich mit aufzulösen und den Gesetzen der Schwerkraft gehorchend wieder neu zusammenzusetzen.

Meer

Wenn man ans Meer kommt
soll man zu schweigen beginnen
bei den letzten Grashalmen
soll man den Faden verlieren

und den Salzschaum
und das scharfe Zischen des Windes
einatmen
und ausatmen
und wieder einatmen

Wenn man den Sand sägen hört
und das Schlurfen der kleinen Steine
in langen Wellen
soll man aufhören zu sollen
und nichts mehr wollen wollen
nur Meer

Nur Meer

(Erich Fried)

Pressetext

Skadi Engeln - Lichten

Eröffnung Mittwoch, 19. Mai 2010, 19 Uhr
mit dem Gitarrenduo Sonbossamba - Stefan Fröhlich & Jairo Londoño

Ausstellung 20.05.10 - 19.06.10
Öffnungszeiten: Di - Fr: 14 - 18 Uhr, Sa: 12 - 18 Uhr

Pressetext zur Ausstellung.

Galerie Frenhofer
Friedrichstraße 232
10969 Berlin
030. 81611147
www.galerie-frenhofer.eu

Die Abstraktion der weiten Landschaft mittels sanfter Farbklänge sucht die Malerei von Skadi Engeln immer wieder aufs Neue zu deklinieren. Der Horizont bleibt dabei eine unverzichtbare und Orientierung gebende Konstante. Die gegenständlichen Details werden hingegen von grünen, roten und gelben Flächen egalisiert. Die ausgedehnten Farbfelder beginnen die Landschaft aufzulösen und finden ihre Entsprechung in natürlichen Prozessen wie Erosion, Fluten oder Erdbeben.
(Kathrin Tobias)